Reise-Praxis
✍🏻 von ChatGPT – auf Grundlage meiner Reiseberichte und Erfahrungen formuliert.
Was sich auf meinen Reisen bewährt hat – und was ich beim nächsten Mal anders machen möchte. Aus den Fahrten mit Черника und Lörchen entsteht mein persönliches Motorradreise-How-to.
1. Planung
Einige Fixpunkte reichen mir. Die eigentliche Route darf unterwegs entstehen. Ich fahre lieber auf kleinen Straßen und entscheide abends, wo es am nächsten Tag hingeht. Dann suche ich eine Unterkunft.
2. Navigation
Kurviger auf dem iPhone führt mich über die gewünschte Strecke; die Ansagen höre ich im Sena. Das Beeline Moto gibt mir eine zweite, unabhängige Orientierung zum Tagesziel. Guru Maps zeichnet den Track auf und liefert bei Bedarf die Kartenübersicht.
Das Beeline bekommt keine Zwischenziele. Optionale Stopps sollen in Kurviger künftig als Shaping Points angelegt werden, damit ausgelassene Pausen keine Rückfahrt zum verpassten Punkt auslösen.
iPhone und iPad bleiben aus dem heißen Kartenfach des Tankrucksacks heraus. Das iPhone steckt in der Jackentasche, das iPad liegt unten im Tankrucksack.
3. Gepäck
Mit dem Tankrucksack allein in die Unterkunft. Darin ist alles für die Übernachtung: Kleidung, Waschzeug, Schlafanzug und die Tasche mit Ladegeräten und Zubehör für Helm, iPad und Beeline. An diese Elektronik muss ich während der Fahrt nicht herankommen.
Der Tankrucksack bleibt etwa zu zwei Dritteln gefüllt. Das hält die Sicht auf Cockpit und Beeline frei. Wäsche packe ich als zusammengehörige Garnituren aus Shirt, Unterhose und Socken. Den Regenschutz ziehe ich auf, bevor es richtig regnet.
4. Kleidung und Wetter
Das Zwiebelprinzip hat sich bewährt. Auf der Septemberreise habe ich die warme Kleidung, Keis-Hose und -Socken sowie die Wollhandschuhe gebraucht. Für sommerliche Tage muss das Gepäck ebenso passen wie für kalte und nasse Abschnitte.
Meine Bekleidung und Helme beschreibe ich hier ausführlicher.
5. Tagesablauf
Bei schlechtem Wetter suche ich vorher eine überdachte Rasthütte, die ich möglichst direkt mit dem Motorrad erreichen kann. Die Anfahrbarkeit prüfe ich in Kurviger. Bei schönem Wetter reicht oft eine Bank am Straßenrand.
Für Lörchen setze ich nach den Erfahrungen der Septemberreise etwa 250 Kilometer als späteste Tankgrenze an. Die Tagesetappe und die nächste Tankgelegenheit behalte ich dabei im Blick. Während der Fahrt werden die Geräte geladen, damit sie abends einsatzbereit sind.
6. Solo und Gespann
Auf Черника war das Übernachtungsgepäck in der Heckrolle untergebracht; Lörchen verlangt eine andere Verteilung. Der Tankrucksack übernimmt jetzt diese Aufgabe. Entscheidend ist für mich, mit einem Griff das Übernachtungsgepäck mitnehmen zu können.
Das Biwakboot gehört zu meiner Geschichte mit dem Gespann. Nach der Aprilreise habe ich beschlossen, den Schlafsack künftig zu Hause zu lassen. Die Erfahrungen mit dem Umbau bleiben erhalten.
Das frühere Biwak im Gespann →
