...2024
Von Mellenthin nach Meyenburg
Die Rüttelstrecken der vergangenen Tage haben ihren Tribut eingefordert, die linke Halterung des Windschilds hat sich verabschiedet. Ich habe sie notdürftig repariert.
Von Kolberg nach Mellenthin
Der Tag fing schon schlecht an. Ich bin in der Dusche ausgerutscht und habe mir dabei das rechte Knie verdreht. Schon wieder. 🙄 Fing gerade an wieder in Ordnung zu kommen. Tat dann auch den ganzen Tag weh. Hoffentlich geht es morgen besser.
Die Fahrt war größtenteils schön. Vor Swinemünde musste ich ein ganzes Stück auf der S3 fahren. Eine einzige Baustelle und viel Verkehr. In Swinemünde habe ich mich dann auch noch verfahren.
Weder Kolberg noch Swinemünde muss ich nochmal besuchen. Ich habe nichts Schönes gesehen. Viel zu viel Menschen.
Von Grünberg nach Berlinchen
Der größte Teil der Fahrt führte über Schlaglochstrecken. Gut die Hälfte der Strecke absolvierte ich auf den Fußrasten stehend. Für die letzten 34 Kilometer schätzte mein Navigator gute anderthalb Stunden. Jetzt weiß ich auch weshalb er so viel Zeit angesetzt hat. Alles Kopfsteinpflaster. Im zweiten Gang und stehend. Ich war bei meiner Ankunft klatschnass und fertig.

Die Fähre über die Oder ist außer Betrieb. Hat mir zu einer schönen Fahrt durch den Oderbruchverholfen.
Von Ohorn nach Grünberg
Der erste Blick aus dem Fenster heute Morgen zeigte dichte, sturmverblasene Regenschauer. Im Laufe des Vormittags wurde aus dem Unwetter blauer Himmel. Sonniges Sachsen. Der Wind blieb.
Mir fiel auf, dass in Sachsen die Orts- und Verkehrsschilder sowohl mit deutschen als auch polnischen Namen beschriftet sind. Sobald man die Grenze zum vormals deutschen Schlesien überschreitet, liest man nur noch polnische Ortsnamen.
Vom Fichtelberg nach Ohorn
In dicker Erbsensuppe durch die Tschechei. In Sachsen wurde es dann sonnig.